Innensauna
Als Innensauna wird eine Sauna bezeichnet, die sich grundsätzlich im Innern eines Gebäudes befindet und somit kein eigenständiges Gebäude darstellt. Die Innensauna weist den klaren Vorteil auf, dass diese nicht, wie eine Außensauna, vor den Witterungseinflüssen geschützt werden muss. Ferner fällt bei einer Innensauna aufgrund der höheren Umgebungstemperaturen der Wärmeverlust im direkten Vergleich zu einer Außensauna erheblich geringer aus, was sich natürlich auf die Energiekosten ungemein positiv auswirkt.
Eine Innensauna wird häufig im Keller eines Wohnhauses errichtet.
Je nach örtlicher Gegebenheit kann eine Innensauna entweder in den Kellerräumen eines Gebäudes oder auch mit direkter Verbindung zum Badezimmer des Eigenheims errichtet werden. Bevor sich ein Hausbesitzer für die Montage einer Innensauna entscheidet, sollte er jedoch einen kompetenten Fachmann zurate ziehen, um zu ermitteln, ob sein Vorhaben bezüglich des Saunabaus auch wirklich realisierbar ist!
Für eine Innensauna finden sich unterschiedliche Konstruktionsweisen.
Eine moderne Innensauna kann prinzipiell auf zwei unterschiedliche Arten errichtet werden, aus welchen auch die Bezeichnungen dieser beiden Saunaarten entsprechend der jeweiligen Konstruktionsweise resultieren. Die erste Saunaart für den Innenbereich wird Massivsauna genannt, wobei für die Konstruktion dieser Saunen, wie die Bezeichnung bereits vermuten lässt, massive Holzbalken und Holzbretter eingesetzt werden. Die zweite Art Innensauna wird als Systemsauna bezeichnet, da diese mithilfe von einem speziellen Mehrschichtsystem aus mehreren Lagen Holz und Isoliermaterial montiert werden. Diese Saunaart für den Innenbereich stellt wohl die derzeit modernste Sauna dar und weist den klaren Vorteil auf, dass aufgrund der hochfunktionellen Mehrschichtsysteme ein Wärmeverlust im Innern der Sauna effektiv vermieden wird.








