Saunadämmung
Um den Wärmeverlust bei einer Sauna so gering wie möglich zu halten, ist es empfehlenswert die Sauna sehr gut abzudämmen. Vor allem, wenn es sich hierbei um eine Außensauna handelt, die ungeschützt im Freien steht, sollte sich der Saunafreund unbedingt Gedanken über die Dämmung seiner Sauna machen. Jedoch hängt die Notwendigkeit dieses Arbeitsschritts von der Konstruktionsweise ab, die für die Sauna eingesetzt wird.
Eine Blocksauna benötigt in der Regel keine besondere Saunadämmung.
Da eine Blocksauna grundsätzlich mithilfe massiver Holzbalken errichtet wird, hält sich der Wärmeverlust bei einer derartigen Sauna in Grenzen und daher muss eine derartige Sauna in den meisten Fällen nicht mit einer Dämmschicht oder mit einer Dampfsperre versehen werden. Jedoch ist es hierbei empfehlenswert, für den Saunabau eine Holzart einzusetzen, die eine hohe Faserdichte aufweist, da hierdurch ein sehr guter, natürlicher Dämmeffekt erzielt werden kann.
Eine Systemsauna enthält eine Dämmschicht.
Wird die Sauna mithilfe relativ dünner Holzbretter erbaut, so sollte der Schwitzraum grundsätzlich abgedämmt werden. Zumeist wird hierbei auf ein Mehrschichtsystem zurückgegriffen, woraus der Name Systemsauna resultiert. Hierbei werden die Dämmstoffe zwischen zwei Schichten aus Brettern angebracht.
Welche Dämmstoffe für eine Saunadämmung?
Bei der Auswahl der Dämmstoffe für eine Saunadämmung müssen unbedingt einige wichtige Kriterien beachtet werden. Beispielsweise dürfen die Dämmstoffe für die Sauna natürlich keinerlei giftige Gase durch die Wärme entwicklen und müssen zudem uneingeschränkt brandsicher und geruchsfrei sein. Auch wasserabweisende Eigenschaften des Dämmmaterials sind bei einer Sauna natürlich absolut wünschenswert. Prinzipiell sollte sich der Saunafreund vor dem Kauf von einem bestimmten Dämmstoff für seine Sauna an einen kompetenten Fachmann wenden und sich intensiv beraten lassen.








